Projekt - Gedicht 8a


Die einzelnen Gedichte

Ich muss mich anstrengen

Ich habe Erwartungen

einen Traum

einen Wunsch

es ist alles so weit weg

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Mein Leben

1.Ich liebe Kuchen deshalb ess ich Würstchen,

lutsch ein Bonbon.

Ich will Pilot werden

gestern war ich kicken.

Ich schlaf grad und ess Boden mit Ziegelsteinen.

Links ist mein Zimmer rechts von mir schlaf ich.

2.Ich hab Angst vor der Liebe,

und liebe die Angst.

3.Ich hasse Menschen die hassen.

Hass tut jeden hassen der hassen hasst

Und hasst Hass.

Hass will ich die Menschen hassen wie Hass vor Hass

Mit Hass bei Hass hassen.

4.Ich krieg im Krieg.

Krieg kriegt man wenn ich krieg ein Krieg und Krieg mich kriegt.

Krieg lieben heißt kriegen und kriegen im Krieg heißt Kriegen.

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Ich hab eine Wut an eine Person

Doch diese Wut lass ich an alle raus

Ich liebe eine Person

Und die liebe lass ich an alle raus

Ich hasse eine Person

Diesen hass lass ich an alle raus

Ich bin glücklich

Und mach andere Menschen auch glücklich

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Ich liebe die Liebe,

die Liebe liebt mich

Doch den, den ich liebe

Der liebt mich nicht

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Dein Leben ist,

wie mein Leben,

denn unser Leben,

ist wie euers,

denn irgendwann,

wird jeder sterben.

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Ich habe einen großen Traum, der geschieht kaum.

Ich lebe auf der Welt mit Wut.

Langsam reicht es, denn es eines Tags werde ich sterben.

Ich habe kein Glück, eher Pech.

Ich aß jetzt meine Döner und da sah ich 2 Römer

Sie waren besoffen bis zum Ende

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Döner

Ich lief über die Brücke,

und da kam eine alte Krücke,

und ich aß dabei Döner,

meine ganze Dönerliebe

holte alle Diebe,

da kam der große Erhan,

mit seinen ganzen Händen an

und ich schrie dabei: ,, NEIN´´!

Und er schrie: ,, Der Döner ist aber zu fein``!

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Meine Träume

 

Ich fliege in meinem Träumen,

Aber das tu ich mir in echt wünschen,

Es wäre natürlich nicht möglich,

So ist man aber nicht fröhlich,

Ich habe nicht sehr viel Glück,

Ich finde nicht mal ein 2€ Stück,

Ich habe öfters keine Wut,

Dafür sehr viel Mut.

Es reicht ich kann es nicht mehr ertragen,

Ich will studieren und mein Leben weiter führen.

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Ich mag,

Döner,

doch Brokkoli,

nicht mein Ding,

ich finds toll,

das Essen für sich,

das Beste was es gibt.

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Ich bin es,

wenn du es auch bist,

wenn nicht,

dann ich auch,

in deiner Nähe.

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Ich tu es,

auch wenn du es nicht tust,

egal,

ob doch,

oder nicht,

dich lieben.

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Die Wut staut sich in meinem Blut,

die Trauer fließt durch meine Augen

wenn ich denke, es kann nicht mehr schlimmer

kommen, krieg ich wieder einen drauf

Sie gibt mir halt geht es ihr gut, dann mir auch

Geht es ihr schlecht geh ich raus und bin down

Leere Blicke kreuzen meinen Pfad

Egal was passiert mein Opa meint, mein Sohn bleib stark

Ich sitz im Bus meine Augen zerstören Welten

Doch dann Endstation ich muss wieder Raus in den Regen

Wieder Raus in mein Leben

Die Leute halten mich für eine Leiche

Schwarze Augen und ein Herz aus Beton

Mein Leben sticht zu wie ein Messer

Augen die Tränen Augen die Bluten

Die Flut der Frust übermannt mich

Ich muss hier weg ich geh zurück zum Anfang

Was hab ich hier verloren mein Leben füttert mich mit Frust

Die Angst vorm Ende nimmt mir die Lebenslust

Weg von hier ich bin gefangen in mir selbst

Ich schließ mich ein in meinem Zimmer die Augen tränen

Mein Atem ist Eis ich will endlich weg von hier gehen

Das ist kein Gedicht das ist mein Frust auf dem Blatt

Mein herz meine Augen mein Atem ist kalt

Man ich berichte von Kalten Herzen die Bluten

Von Leuten die tief nach sich selbst suchen

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An die Schule

Ich wünsche,

ich hoffe,

ich träume,

aber ich weiß es nicht.

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GEDICHT

Ich ess döner

aber ich bin kein römer

ich hab ein traum

der sieht so aus dass er nicht traum wird

aber morgen ist ein neuer tag

ich bet an gott dass er traum wird

und ich erfreue arme

ich stieg auf ne brücke und sah eine dönerkanne

es ist bayram

ich trinke ayran

mein handgelenk ist spiegelschlägereint

weil ich breit bin

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wir kanaken landen

immer im gerichtssaaal

ihr wollt ein fetten döner

von einen dönermann

schaut mir in die augen

und ihr wisst wer hier der COOLE ist

das ist mein bezirk

geh von hier nicht weg

mein alle guten freunde

sind mir alles richtig fern

falastin libanon twenty sixty

sixty five kommt

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Ich will,

Ihr wollt,

Wir wollen,

warum nicht wollen?

Weil wir nicht sollen!


In seinen Träumen

Dürfen wir

In meinen Träumen

sollen wir

In ihren Träumen

Wollen wir

Nur hier, bei dir

Müssen wir!


In Träumen träumen wir

was wir wollen

was wir nur da haben,

sollen

doch die Wirklichkeit ist

Leider nicht

Wie das was in unseren Träumen ist

Ganz ohne Licht, leider alles nur Pflicht!

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Ich denke gerade nur an dich

Und merke das es dich gar nicht gibt

Aber irgendwie fühle ich

Das du für mich erschaffen bist

Ich verstehe nie was Liebe ist

Ist es Freundschaft oder Angst?

Ich verstehe auch nicht was du bist

Ich hoffe du hast es erkannt!

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Ich soll,

du sollst,

wir sollen alle,

das tun was wir sollten

doch niemand tut das

was er soll, denn niemand soll

nicht das tun was er nicht will.

Trotzdem soll man das tun was man soll.

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Vor vielen Jahren da waren wir,

Nicht mal ganz so lange her,

noch kleine Kinder ohne Grips

doch schau was aus uns geworden ist!

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Wie immer, jeden Tag

Vergeht auch dieser jener Tag,

in guten wie in schlechten Tagen

soll ich dich gut behandeln

jetzt muss ich doch Schluss machen

jetzt hab ich noch zeit darüber zu lachen!

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Der Himmel ist blau

Schau,

nur für dich und mich

doch die Sterne scheinen nur für mich

auch wenn es dir nicht passt,

die Sterne beneiden doch nur mich

und nicht dich!=)

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