Hausordnung
Die Hausordnung können Sie rechts unter Downloads als PDF herunterladen.
Die Hausordnung können Sie rechts unter Downloads als PDF herunterladen.
Vor dem Essen, unmittelbar nach dem Eintritt in die Mensa, waschen sich alle Teilnehmer am Essen an den zur Verfügung stehenden drei Waschbecken die Hände. Das zum Trocknen der Hände benutzte Papier wird anschließend in den dafür vorgesehenen Eimer entsorgt. Nach dem Essen werden die Hände erneut mit Seife gewaschen.
Jede Klasse hat seine eigene Ess-Insel, welche für jede Klasse deutlich gekennzeichnet ist. Auf dieser Insel dürfen die Sitzplätze frei gewählt werden.
Das Essen wird seitens des Küchenpersonals auf einem Wagen pro Klasse zur Abholung bereitgestellt. Dieser beinhaltet das Essen, das Geschirr und Reinigungsmittel. Zwei Mitglieder der Klasse, die vorher gemeinsam mit dem Klassenlehrer bestimmt wurden, sind für die Versorgung der gesamten Klasse verantwortlich. Das heißt:
Darüber hinaus befindet sich in der Mensa eine Selbstbedienungs-Theke. Hier werden täglich eine Suppe und verschiedene, entsprechend zugeschnittene Gemüsearten angeboten, die individuell gewürzt werden können.
Das Essen beginnt und endet gemeinsam mit den jeweiligen zum Essen berechtigten Klassenmitgliedern. Der Esstisch wird gemeinsam verlassen.
Die Aufsicht der jeweiligen Klasse erfolgt durch einen Lehrer, der mit der Klasse mitessen kann. Beim Einsatz der Lehrer wird darauf geachtet, dass diese in der zu beaufsichtigenden Klasse unterrichten. Wie bereits oben erwähnt, ist das gemeinsame Mittagessen ein Ort, an dem sich Lehrer und Schüler in einer entspannteren und persönlicheren Ebene begegnen. Darüber hinaus soll durch die Aufsicht ein reibungsloser Ablauf des Mensaaufenthalts sichergestellt werden. Folgende Punkte sind bei der Erfüllung der Aufsichtspflicht für die jeweilige Klasse zu beachten:
Bei Schwierigkeiten während der Aufsicht – z.B. schwierige Schüler, dauerhafter Lärm, mangelnde Manieren – kann zusätzlich der Klassenlehrer beauftragt werden. Eine Gelegenheit zur Thematisierung der Probleme bietet die Pädagogische Verfügungsstunde des Klassenlehrers.
Nach jeder Stunde werden die groben Sachen vom Boden aufgehoben. Die Stühle werden nach der 6. und 8. Stunde aufgestuhlt, Papierstücke werden vom Boden aufgehoben und anschließend wird gekehrt.
Der Klassenbuchordner (Schüler) hat die Aufgabe den Fachlehrer hinzuweisen …
a) … im Tagebuch ein- bzw. nachzutragen
b) … das Tagebuch zur ersten und siebten Stunde mitzubringen und nach der 6. und 8. (letzten Stunde) mitzunehmen.
Beim ersten Klingeln müssen die Schüler im Klassenraum sein.
Jeder Schüler sitzt nach dem zweiten Klingeln an seinem Arbeitsplatz. Während der Stunde darf man nicht aufstehen und zum Regal gehen. Wenn die Schüler ihre Sachen nicht am Tisch haben, gibt es einen Vermerk. Materialien nicht am Arbeitsplatz bedeutet „Nicht dabei“ oder „Nicht gemacht“.
Ein Kontrollblatt im jeweiligen Tagebuch dient der Übersicht für den jeweiligen Klassenlehrer.
Jacken, Mützen und Handschuhe werden vor dem Unterricht an die Kleiderhaken aufgehängt.
Die Hefte der Schüler werden immer mit nach Hause genommen. Schüler, die sich nicht an diese Regel halten, bekommen eine zweiwöchige Fachsperre.
Die Klassenzimmertüren sollten immer, wenn die Schüler den Klassenraum verlassen und in einem anderen Raum Unterricht haben, abgeschlossen werden. Nach der 6. und 8. Stunde werden die Klassentüren abgeschlossen.
Die Schüler sollten ihre Geldbeutel nicht mit in der Tasche tragen, sondern am Körper.
Die Schüler sollten nicht viel Geld in die Schule mitbringen.
Betreffende Schüler können individuell vom jeweiligen Fachlehrer dazu aufgefordert werden ein Kontrollblatt ausfüllen zu lassen und vom Klassenlehrer kontrolliert zu werden. (Fachlehrer erhalten vom jeweiligen Klassenlehrer das Kontrollblatt)
Die Klassenordnung wird von den jeweiligen Klassenlehrern an die Eltern ausgehändigt.