AKTUELLES

Ravensburg wir kommen

Vom 23.06 – 27.06 erlebten wir, die Klassen  5R1 und 5R2, unseren  ersten Schullandheimaufenthalt an unserer Schule. Von Wissenswertem bis Abenteuerlichem war alles dabei: 

Am Affenberg Salem kamen wir mit den berühmten Berberaffen in Berührung. Mit unseren Händen voller Popcorn, durften wir die kleinen und großen Affen füttern. Auf der Insel Mainau bewunderten wir das „Schwäbische Meer“ sowie wundervolle Blumen – und Baumarten; darunter den Mammutbaum. Und wie der Name schon sagt, er ist riesengroß: Sieben Schüler, zwei Lehrer und ein Busfahrer waren von Nöten, um ihn einmal zu „umarmen“!

Im Ravensburger Spieleland wurde es dann richtig spaßig: 4 -  D Kino, Wasserrutschen und Rodelbahnen beschäftigten uns den lieben langen Tag. Und sind wir Mal ehrlich, der Tag war zu kurz! Gerne hätten wir noch Einen drangehängt. Abenteuerlich wurde es schließlich bei unserer GPS – Tour und bei der Stadtrallye durch Ravensburg. Wir waren als Gruppe gefragt. Schnelligkeit, Cleverness und Kampfgeist waren Voraussetzung um als Team den Sieg einzuheimsen. Doch genug von den Ausschweifungen, denn: Unsere Meinungen sagen mehr als tausend Erzählungen:

„Am Affenberg war es sehr schön. Wir haben Störche, Frösche, Schwäne, Enten , Rehe und natürlich die Berberaffen gesehen. Streicheln durften wir sie leider nicht, aber dafür fütterten wir sie mit ganz viel Popcorn.“ (Safyie, 5R1) 

„Auf der Insel Mainau sahen  wir Ziegen, Pferde, Kühe und Schmetterlinge. Die Schmetterlinge setzten sich auch auf unsere Hände oder Arme. Auf dem Wasserspielplatz konnte man mit Flößen fahren. Manchmal ist man dann auch ins Wasser gefallen. Daraus haben wir eine witzige Wasserschlacht gemacht.“ (anonym, 5R1) 

„Bei der GPS – Tour fühlte ich mich wie ein echter Detektiv. Wir waren zwei Gruppen, die Bürger und die Werwölfe. Mit dem GPS – Gerät suchten wir nach versteckten Hinweisen.  Ziel war es, unseren Gegnern immer einen Schritt voraus zu sein.“  (Yusuf, 5R2)

„In der Stadt Ravensburg machten wir eine Rallye: Wir mussten in kleinen Gruppen Informationen zu den Türmen und zur Stadt herausfinden. Der Gewinner bekam zur Belohnung eine Kugel Eis. Das war witzig, aber auch richtig anstrengend.“ (Lejla, 5R2)

Abitur 2014 - Herzlichen Glückwunsch!

Bewegung, Spiel, Spaß, Spannung: der Sporttag

Der Sporttag 2013/14 auf dem Sportgelände des Turnerbund Bad Cannstatt / Juni 2014

Am Donnerstag, 26.06.2014 war es wieder soweit. Die Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler trafen sich nicht in der Schule, sondern beim Turnerbund Bad Cannstatt und absolvierten gemeinsam den diesjährigen Sporttag.

Mit insgesamt 13 Stationen und interessanten Sportspielen wie z.B. Blindenfußball bei denen es viele Punkte zu holen gab und einem Staffellauf am Ende der Veranstaltung, war es für alle beteiligten eine vielfältige und kreative Veranstaltung. Unsere Schülerinnen und Schüler hatten sehr viel Spaß und viel Bewegung. Durch das gemeinsame Punktesammeln mit der eigenen Klasse an jeder Station, hatten die Schülerinnen und Schüler noch zusätzlich die Motivation als Klassengemeinschaft  im Team etwas zu erreichen. 

Wir freuen uns jetzt schon jetzt auf das nächste Mal. Sport-Fachschaft

London Calling - Klassenfahrt der 9R nach England

Vom 18.5.2014-23.5.2014 machte sich die Klassenstufe 9r unter der Begleitung von Frau Sekinger, Herrn Erdogmus und Herrn Gerst mit dem Bus nach Brigthon/England auf. Große Ziele und viele Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm und so machte man sich frohen Mutes auf die doch sehr lange Fahrt. Und die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Nachdem man einen wunderschönen Sonnenaufgang über dem Ärmelkanal bestaunen konnte, kamen die Kinder nach einer mehr als 12stündigen Busfahrt müde, aber sehr glücklich in Brighton an. Dort angekommen, machte man sich auch gleich zur Stadterkundung auf – es sollte ja schließlich keine Zeit vergeudet werden. Nach einer kurzen Wanderung in Richtung Strand, waren die weltberühmten Piers von Brighton und der atemberaubende Strand zu bestaunen. Gleich darauf ging es in die Innenstadt, um ein kulturelles Highlight von Brighton kennen zu lernen: den Royal Pavillion. Anschließend hatten die Kinder Freizeit, um die Vielfalt und Multikulturalität Brightons auf eigene Faust erkunden zu können. 

Tags darauf ging es in die Metropole. London lockte uns mit all seiner Geschichte und Schönheit. Und zu bestaunen gab es einiges: nach einer Fahrt mit der für London so typischen U-Bahn, kamen wir am historischen Bahnhof „London Victoria“. Von dort aus ging es in Richtung Stadtzentrum, wo bereits die Westminster Abbey, das Parlament und auch das London Eye auf uns warteten. Am Ufer der Themse konnten wir schließlich auch unseren Hunger stillen und verzehrten unsere Sandwiches, die wir uns in einem Supermarkt gekauft hatten. Gerade so Selbstverständlichkeiten, wie zum Beispiel das Kaufen von Lebensmitteln, machen einen Aufenthalt im Ausland so herausfordern, aber gleichzeitig auch belohnend, wenn man sich der Herausforderung stellt und sie schließlich auch meistert. Nach einer anstrengenden Tour durch London, die uns über den Buckingham Palace zum Tower führte, kamen wir abends mit schmerzenden Füßen, aber überwältigt von den Eindrücken, wieder am Hotel an.

Der nächste Tag führte uns nach Portsmouth. Portsmouth ist eine alte Hafenstadt, in der man sehr viel Kultur und Geschichte der ehemaligen Seemacht erleben kann. Zuerst besichtigten wir den Spinnaker Tower und genossen die wundervolle Aussicht, die bis zur Isle of Wight reichte. Anschließend konnten wir auf einer Hafenrundfahrt durch den Hafen von Portsmouth, der übrigens immer noch von der Royal Navy genutzt wird, hautnah die Geschichte einer Seemacht erleben. Das Erkunden der HMS Victory, die gegen die Schiffe Napoleons an Trafalgar gewonnen hatte, rundete unseren Besuch ab.

Gerne wären wir länger geblieben, doch leider ging es am nächsten Tag schon wieder an die Vorbereitungen für die Heimreise – schließlich brauchten wir Lebensmittel und Getränke, die wir uns wieder in einem Supermarkt erstanden. Ein gemeinsames Picknick am Strand rundete unsere schöne Zeit ab. 

Am 23.5. kamen wir nachmittags wieder müde, aber glücklich an der Schule an.

Wir bedanken uns bei unseren Lehrern Frau Sekinger, Herr Erdogmus und Herr Gerst dafür, dass sie uns bei dieser Reise begleitet haben. Des weiteren bedanken wir uns bei der Schulleitung und der Geschäftsführung, die uns die Möglichkeit gegeben hat, auf diese schöne Reise gehen zu können. U. Gerst, Lehrer

„Wenn ein Alarm kommt, dann macht ihr euch dünn.“

Die Schulsanitäter zu Besuch bei der Flughafenfeuerwehr  / Juni 2014

„Wenn ein Alarm kommt, dann stellt ich euch an die Wand der Fahrzeughalle und macht euch dünn!“. Mit diesen Worten und einem freundlichen „Hallo“ wurden die Schulsanitäter am 6. Juli 2014 von der Flughafenfeuerwehr Stuttgart begrüßt. Denn schließlich ging es dabei um unsere Sicherheit, für die die Feuerwehr bei unserem Besuch ihrer Wache zu sorgen hatte.

Zu sehen gab es bei strahlendem Sonnenschein einiges: Vier 42 Tonnen schwere Stahlkolosse, welche eigens dafür geschaffen wurden, um Flugzeugen aus allerlei Unglück helfen zu können. Schwindelig wurde einem, wenn man sich vorstellte, dass diese Fahrzeuge rund 1,5 Millionen Euro kosteten und 140km/h Spitzengeschwindigkeit erreichen können. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Mehrere Tanklöschfahrzeuge, Abrollbehälter für alle Unglückslagen, sowie eine Drehleiter gab es außerdem zu bestaunen. Sogar einen Rettungswagen gab es zu besichtigen. Doch leider musste dieser zu einem realen Einsatz ausrücken (Wir wünschen dem erkrankten Menschen gute Besserung!). Ein großes Highlight stellte für die Schulsanitäter die Atemschutzstrecke dar, welche sie versuchten, in Rekordzeit zu meistern. Und natürlich gab es auch jede Menge startende und landende Flugzeuge zu bewundern.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag, von dem wir sehr viele Eindrücke mitnehmen konnten.

Die Schulsanitäter bedanken sich ganz besonders bei der Flughafenfeuerwehr Stuttgart für den tollen Empfang und die wunderbare Betreuung, sowie bei den Begleitern Herrn Unkauf und Frau Hassis. U.Gerst, Lehrer